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Lohnt es sich, Inhalte auf Basis von Keywords mit niedriger oder null Suchfrequenz zu erstellen?

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Viele SEO-Experten und Content-Marketer konzentrieren sich auf hochfrequente Suchanfragen, weil sie glauben, dass diese den meisten Traffic bringen. Klingt logisch: Je mehr Menschen nach einem bestimmten Wort oder einer Phrase suchen, desto mehr potenzielle Besucher kann eine Website bekommen.

Aber was macht man mit Keywords, deren Suchvolumen null oder sehr niedrig ist? Lohnt es sich, Zeit und Ressourcen in die Erstellung von Inhalten zu investieren, die (scheinbar) niemand sucht?

Auf den ersten Blick scheint die Antwort klar – nein. Warum einen Artikel schreiben, wenn ihn niemand findet? Aber in Wirklichkeit ist es nicht so eindeutig. In diesem Artikel erkläre ich, warum Keywords mit null oder niedrigem Suchvolumen zu einem mächtigen Werkzeug für SEO und Content-Marketing werden können.

Was sind niedrigfrequente und Null-Suchanfragen?

Bevor wir über ihre Wirksamkeit sprechen, klären wir zunächst, was niedrigfrequente und Null-Keywords bedeuten.

Niedrigfrequente Suchanfragen

Das sind Keywords oder Phrasen mit einer geringen Anzahl monatlicher Suchanfragen. In der Regel handelt es sich um Long-Tail-Keywords, die aus mehreren Wörtern oder sogar ganzen Sätzen bestehen. Zum Beispiel:
✔️ “Wie richte ich Google-Werbung für ein lokales Unternehmen ein”
✔️ “Beste CRM-Systeme für kleine Unternehmen in Deutschland”

Solche Keywords haben weniger Wettbewerb, und sind daher leichter in der Suche zu platzieren.

Null-Suchanfragen

Das sind Suchanfragen, die kein erfasstes Suchvolumen in gängigen SEO-Tools (Google Keyword Planner, Ahrefs, Serpstat usw.) haben. Aber das bedeutet nicht, dass niemand danach sucht!

🚀 Fakt: Etwa 15% der täglichen Google-Suchanfragen sind neu und waren zuvor nicht in der Datenbank der Suchmaschine. Das bedeutet, dass Null-Suchanfragen durch neue Trends, veränderte Nutzergewohnheiten oder die Entwicklung von Nischenthemen entstehen können.

🔹 Warum erkennen die Tools keine Null-Suchanfragen?

  • Sie haben ein zu geringes Datenvolumen zur Verarbeitung.
  • Das Suchvolumen kann saisonabhängig sein.
  • Es handelt sich um Anfragen mit besonderer Spezifik, die in der Standardanalyse oft nicht erfasst werden.

🎯 Wichtiger Punkt: Wenn eine Suchanfrage nicht in SEO-Tools angezeigt wird, bedeutet das nicht, dass sie keinen Traffic bringt. Manchmal können solche Anfragen Zielnutzer mit hoher Handlungsabsicht generieren.

Vorteile der Content-Erstellung auf Basis von niedrig- und nullfrequenten Suchanfragen

Trotz der Beliebtheit hochfrequenter Keywords können niedrigfrequente und Null-Suchanfragen einem Unternehmen erhebliche Vorteile bringen. Hier sind einige zentrale Gründe, warum sie in der Content-Strategie eingesetzt werden sollten.

1. Wenig Wettbewerb – leichterer Weg in die Top-Ergebnisse

Bei hochfrequenten Suchanfragen ist der Wettbewerb riesig. Websites mit hoher Autorität, große Marken und Top-Medien belegen oft die ersten Plätze in den Suchergebnissen. In die Top 10 mit solchem Content zu kommen, ist eine schwierige und ressourcenintensive Aufgabe.

💡 Meiner Meinung nach sind niedrigfrequente Keywords eine Möglichkeit, gute Positionen in der Suche mit geringeren Kosten für SEO und Werbung zu erreichen. Wenn eine Anfrage wenig Wettbewerb hat, kann hochwertiger Content schnell in die Top-Ergebnisse gelangen – ohne große Investitionen.

2. Hohe Konversionsrate – Nutzer mit klarer Absicht

Je länger die Suchanfrage, desto klarer ist die Absicht des Nutzers.

🔹 Beispiel:
🔻 Allgemeine Suchanfrage: “CRM-System” → die Person sucht einfach nach Informationen, ist möglicherweise noch nicht kaufbereit.
🔺 Spezifische Suchanfrage: “Welches CRM eignet sich für kleine Unternehmen in Deutschland” → die Person ist bereits an der Auswahl eines konkreten Produkts interessiert, die Konversionswahrscheinlichkeit ist also deutlich höher.

🚀 Aus meiner Erfahrung kann Content, der auf niedrig- oder nullfrequenten Suchanfragen basiert, weniger Traffic, aber dafür qualitativ hochwertigeren bringen – potenzielle Kunden, die wirklich bereit sind zu handeln.

3. Langfristiges Spiel – Trends ändern sich

Das Suchvolumen ist nicht statisch – es verändert sich je nach Trends, Saison, neuen Technologien und Konsumgewohnheiten.

📌 Beispiel:
Vor einigen Jahren hatte die Suchanfrage “Künstliche Intelligenz für Unternehmen” ein sehr niedriges Suchvolumen. Heute ist es eines der meistdiskutierten Themen.

🎯 Fazit:
Wenn man Content zu solchen Anfragen im Voraus erstellt, kann man der Konkurrenz einen Schritt voraus sein und Positionen in der Suche sichern, bevor das Thema zum Mainstream wird.

4. Sprachsuche und wachsende Semantik

Heute nutzen immer mehr Menschen die Sprachsuche – und sie unterscheidet sich grundlegend von der traditionellen Texteingabe.

🔹 Beispiel:
🔻 Textuelle Suchanfrage: “Website-Optimierung”
🔺 Sprachliche Suchanfrage: “Wie optimiere ich meine Website richtig für Google im Jahr 2024?”

Sprachbasierte Suchanfragen sind in der Regel länger und natürlicher, was niedrigfrequente Keywords besonders wertvoll macht.

📌 Google versteht zunehmend den Kontext und die Bedeutung von Wörtern, nicht nur die Übereinstimmung von Keyword-Phrasen. Daher wird die Arbeit mit erweiterter Semantik immer wichtiger.

Nachteile und Einschränkungen: Ist das immer eine gute Idee?

Alles klingt wunderbar: wenig Wettbewerb, klare Nutzerabsicht, langfristige Perspektive… Aber freuen Sie sich nicht zu früh. Bei der Erstellung von Content für Null- oder niedrigfrequente Suchanfragen gibt es einige Fallstricke, und wenn man sie nicht berücksichtigt, kann man einfach Zeit verschwenden.

Braucht das wirklich jemand?

Stellen Sie sich vor: Sie haben mehrere Stunden (oder sogar Tage) in die Erstellung eines Artikels für eine Suchanfrage investiert, die laut offiziellen Daten “nicht existiert”. Sie haben eine gründliche Analyse durchgeführt, nützliche Tipps gegeben, alles nach SEO-Regeln gestaltet, und dann… absolute Stille. Traffic auf dem Niveau einiger zufälliger Zugriffe pro Monat.

⚠️ Warum passiert das?
Weil nicht alle Null-Suchanfragen gleich nützlich sind. Einige werden tatsächlich selten eingegeben, und selbst wenn sie relevant sind, können sie keinerlei Ergebnis bringen.

📌 Beispiel aus der Praxis:
Wir haben einmal mit Suchanfragen wie “beste SEO-Strategie für ein kleines Möbelunternehmen” experimentiert. Klingt cool, oder? Enge Nische, potenziell interessierte Menschen… aber die Realität sah anders aus. Der Artikel hat in drei Monaten nicht einmal 50 Aufrufe bekommen.

Null-Suchvolumen ≠ Null-Interesse

Und jetzt eine andere Situation. Vor einigen Jahren interessierten sich noch wenige für die “Optimierung einer Website für die Sprachsuche”. In SEO-Tools hatten solche Anfragen ein Suchvolumen von null oder sehr niedrig. Aber wir sahen, dass der Trend zur Sprachsuche nur wächst. Und was geschah dann? Ein Jahr später stieg das Suchvolumen dieser Keywords, und diejenigen, die sich rechtzeitig vorbereitet hatten, bekamen einen guten Bonus in Form von stabilem Traffic.

🔹 Fazit? Nicht alle Null-Suchanfragen sind “tot”. Einige sind ihrer Zeit einfach voraus. Und wenn Sie Trends vorhersagen können – ist das Ihre Chance, die Konkurrenz zu überholen.

Content, den niemand liest

Ein weiterer Fallstrick – man kann das Potenzial einer Suchanfrage nicht immer genau einschätzen. SEO-Tools spiegeln oft nicht das reale Bild wider. Sie können Ressourcen in das Schreiben eines Artikels investieren, der perfekt erscheint, aber wenn die Nutzer keinen Bedarf haben – bleibt auch das Ergebnis aus.

🛑 Wie vermeidet man dieses Problem?
✔️ Schauen Sie, was Menschen in sozialen Medien fragen (Facebook-Gruppen, Telegram-Chats, Quora).
✔️ Analysieren Sie, was die Konkurrenz bereits geschrieben hat. Wenn das Thema nirgends behandelt wird – ist es vielleicht auch nicht nötig?
✔️ Nutzen Sie Google Trends. Wenn eine Suchanfrage zumindest gewisse Schwankungen in der Beliebtheit zeigt, ist das bereits ein gutes Zeichen.

💡 Hier ist es wichtig, die Balance zu finden. Es lohnt sich nicht, Content nur deshalb zu erstellen, weil “diese Suchanfrage interessant aussieht”. Aber niedrigfrequente Keywords komplett zu ignorieren, ist auch keine gute Idee. Wie immer sind Analyse und Experimente Ihre besten Freunde.

Wann lohnt es sich, mit niedrigfrequenten oder Null-Suchanfragen zu arbeiten?

Seien wir ehrlich: Content nur deshalb zu schreiben, weil man einen neuen Ansatz ausprobieren möchte – ist keine gute Idee. Zeit und Ressourcen zu investieren lohnt sich nur dann, wenn es Sinn ergibt. Aber wie erkennt man, dass eine bestimmte Null-Suchanfrage nicht nur eine zufällige Phrase ist, sondern eine Chance?

💡 Fragen Sie sich:
1️⃣ Ergibt das wirklich Sinn für Ihr Unternehmen?
2️⃣ Könnten Menschen danach suchen, auch wenn das Suchvolumen “0” ist?
3️⃣ Gibt es Wachstumspotenzial für diese Suchanfrage in der Zukunft?

1. Wenn die Suchanfrage für Ihr Unternehmen relevant ist

Okay, stellen wir uns vor, Sie haben eine Online-Marketing-Agentur. Jemand sucht nach “wie bewerbe ich eine Zahnarztpraxis auf Instagram im Jahr 2024”. Suchvolumen: null.

🙄 Logische Frage: Bedeutet das, dass niemand solche Dienstleistungen sucht?
🚀 Realität: Vielleicht gibt es einfach wenige solcher Anfragen, aber das ist Ihre Zielgruppe. Und selbst wenn der Google Keyword Planner das “nicht sieht”, heißt das nicht, dass das Thema nicht funktioniert.

🎯 Wenn also die Suchanfrage zu Ihren Dienstleistungen passt – nehmen Sie sie in Angriff!

2. Wenn es eine versteckte Nachfrage gibt

Hatten Sie schon mal so einen Moment: Sie wissen genau, dass Menschen nach Informationen zu einem bestimmten Thema suchen, aber in allen SEO-Tools herrscht Stille?

📌 Beispiel: Wir haben einmal das Thema “wie man Facebook-Werbung für kleine Unternehmen richtig startet” analysiert.

  • Im Keyword Planner – null Suchvolumen.
  • In Facebook-Gruppen – Dutzende Posts zu diesem Thema.
  • In Foren – aktive Diskussionen.

Und was geschah? Wir schrieben einen Artikel, und er begann nach und nach, hochwertigen Traffic zu bringen – weil die Nachfrage da war, sie wurde nur in den Standard-Tools nicht angezeigt.

💡 Wie findet man solche Themen?
✔️ Durchsuchen Sie Kommentare auf Fachseiten und in Foren.
✔️ Verfolgen Sie Fragen in sozialen Netzwerken (Facebook, Reddit, Quora).
✔️ Achten Sie darauf, worüber Kunden in Ihren persönlichen Gesprächen sprechen.

3. Wenn es Teil der Content-Strategie ist

Oft geht es bei niedrigfrequenten Suchanfragen nicht um sofort großen Traffic. Es ist eine langfristige Strategie.

Zum Beispiel schreiben Sie einen umfassenden Guide “Wie man ein Unternehmen bei Google im Jahr 2024 bewirbt”. Es ist logisch, dass einzelne Teile des Guides durch zusätzliche Artikel erweitert werden können, die Null- oder sehr spezifische Suchanfragen enthalten.

📌 Wie funktioniert das?
1️⃣ Sie veröffentlichen einen Hauptartikel mit einer populären Suchanfrage.
2️⃣ Sie fügen darin Links zu Artikeln ein, die zusätzliche Nischenthemen vertiefen.
3️⃣ Google erkennt, dass Ihre Website das Thema umfassend abdeckt.
4️⃣ Selbst schwächere Artikel bekommen Traffic, weil sie vom Hauptartikel gestützt werden.

Das hilft nicht nur beim Ranking, sondern stärkt auch das Vertrauen der Nutzer, die bei Ihnen vollständige Antworten auf alle Fragen finden.

🛑 Und wann lohnt es sich nicht, mit solchen Suchanfragen zu arbeiten?

🔻 Wenn die Suchanfrage keinerlei Bezug zu Ihrem Unternehmen hat.
🔻 Wenn sie nicht den realen Bedürfnissen der Nutzer entspricht (es gibt nicht einmal Diskussionen in sozialen Medien).
🔻 Wenn es einfach “interessant klingt”, aber keinen Nutzen bringt.

🚀 Kurz gesagt: Wenn Sie Potenzial sehen – testen Sie es! Aber gedankenlos Content “auf gut Glück” zu erstellen, lohnt sich nicht.

Wie arbeitet man effektiv mit niedrig- und nullfrequenten Suchanfragen?

Wir haben also festgestellt, dass solche Suchanfragen nützlich sein können, aber es ist wichtig, sie richtig einzusetzen. Wenn man einfach wahllos Artikel mit Null-Keywords veröffentlicht, kann man kein Ergebnis erzielen. Hier sind einige bewährte Taktiken, die wirklich funktionieren.

1. Prüfen Sie die Trends, bevor Sie schreiben

Einige Suchanfragen können derzeit ein Suchvolumen von null haben, aber sie befinden sich im Wachstum.

✔️ Google Trends hilft zu verstehen, ob eine Phrase zumindest einen minimalen Anstieg der Beliebtheit zeigt.
✔️ Social-Media-Analyse (Facebook-Gruppen, Reddit, Telegram-Chats) zeigt, ob Menschen tatsächlich nach diesen Informationen suchen.
✔️ Konkurrenten – wenn sie bereits zu diesem Thema schreiben, gibt es definitiv Nachfrage.

💡 Mein Ansatz – diese drei Quellen zu kombinieren. Wenn ich in mindestens zweien Aktivität sehe, ist das Thema vielversprechend.

2. Nutzen Sie diese Keywords nicht isoliert, sondern in Kombination mit anderen

SEO funktioniert schon längst nicht mehr nur mit einzelnen Keywords, sondern mit dem Thema als Ganzem. Daher funktionieren Null-Suchanfragen am besten in Kombination mit mittel- und hochfrequenten Keywords.

📌 Beispiel:
Wenn Sie einen Online-Möbelshop haben, sollten Sie nicht einfach einen Artikel über “beste Tische für Gamer” schreiben. Stattdessen:

  • Fügen Sie Keywords mit unterschiedlichem Suchvolumen hinzu:
    ✔️ Hochfrequent: “Gaming-Tisch”
    ✔️ Mittelfrequent: “ergonomischer Gaming-Tisch”
    ✔️ Null-Volumen: “welchen Tisch soll man für E-Sportler wählen”
  • Innerhalb des Artikels bauen Sie all diese Suchanfragen logisch ein, um mehr Suchvarianten abzudecken.

🔹 Warum ist das nötig?
Google bewertet das Thema als Ganzes, nicht nur einzelne Wörter. Wenn Sie niedrigfrequente Suchanfragen richtig mit ähnlichen, populäreren kombinieren – erhält der Artikel bessere Chancen auf ein gutes Ranking.

3. Liefern Sie echten Mehrwert, nicht nur “Keywords”

Wichtiger Punkt: Wenn Sie Content für Null-Suchanfragen erstellen, muss der Text maximal nützlich sein.

🚀 Fokus nicht auf SEO, sondern auf Antworten auf Fragen.

⚠️ Typischer Fehler – eine Suchanfrage nehmen, 1000 Wörter über nichts schreiben und auf Ergebnisse warten.
✔️ Richtiger Ansatz – das Material detailliert, analytisch, mit Beispielen, Case Studies und Untersuchungen gestalten.

💡 Nützliche Taktik: Fügen Sie dem Artikel kurze Fazits, Listen und Tipps hinzu, die sofort die Frage des Nutzers beantworten. Das verbessert die Verhaltensmetriken und hilft beim Ranking.

4. Nutzen Sie interne Verlinkung

Eine einzelne Null-Suchanfrage kann allein nicht “abheben”. Aber wenn sie mit einem stärkeren Artikel auf der Website verknüpft ist – bekommt sie eine Chance.

📌 Beispiel:
Sie haben einen Hauptartikel “SEO-Optimierung der Website: der komplette Guide”. Sie erstellen einen zusätzlichen Artikel für ein niedrigfrequentes Keyword“Wie beeinflussen Microdata und strukturierte Daten das SEO”.

Wenn Sie im Hauptguide einen Link zu diesem Artikel setzen, werden Nutzer (und Google) ihn als Ergänzung zum großen Thema wahrnehmen.

🔹 Ergebnis:

  • Sie helfen Nutzern, tiefgehendere Informationen zu finden.
  • Google versteht, dass Sie das Thema umfassend abdecken.
  • Selbst schwächere Suchanfragen beginnen, organischen Traffic zu erhalten.

Fazit: Lohnt es sich, mit Null- und niedrigfrequenten Suchanfragen zu arbeiten?

Kurz gesagt – ja, aber mit Verstand. Das ist kein Zauberwerkzeug, das sofort Hunderttausende von Aufrufen bringt, aber es ist eine funktionierende Strategie für alle, die langfristig denken. Sie ist besonders effektiv, wenn:

✔️ Sie zielgerichteten Traffic wollen, nicht nur Aufrufe um der Aufrufe willen.
✔️ Sie eine Content-Strategie für Monate im Voraus aufbauen und nicht nach sofortigen Ergebnissen suchen.
✔️ Sie bereit sind, zu testen, zu analysieren und zu experimentieren.

💡 Mein Tipp – lehnen Sie Null-Suchanfragen nicht sofort ab. Wenn sie für Ihr Thema logisch sind, Potenzial haben oder zumindest irgendwo diskutiert werden – können sie zu Ihrem Geheimwaffe werden.

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